Startseite Kurzgeschichten Gedichte Über Links Gästebuch Archiv Abo

schöne Tage schlechte Tage

Gratis bloggen bei
myblog.de

Wo ist mein Platz?

Trotz meiner Tochter bin ich immernoch oder mal wieder auf der Suche nach mir selbst. Es gibt Momente und Worte die mich nachdenklich stimmen.
Manchmal sehe ich eine Liebesschnulze und fange an zu heulen. Ich weiß, dass es nur ein Film ist, aber ich sehne mich danach, dass es mir irgendwann auch mal so widerfahren soll. Ich wünsche mir jemanden, der für mich da ist, der mich liebt, den ich lieben kann. Jemand der mit mir redet, mit mir schweigt, mit mir kuschelt, sich mit mir streitet um sich dann wieder mit mir zu versöhnen. Ich mag und kann nicht mehr alleine sein.
Eigentlich war ich nie ein Mensch, der lange allein sein kann. Aber das letzte halbe Jahr hat mir gut getan. Doch seit Oktober fühle ich mich einsam und alleine. Ich sitze Abends alleine auf der Couch und schaue Fern. Ich trinke alleine Tee. Ich esse aleine Chips. Und das schlimmste, ich kuschel mit meiner Decke.
Doch es ist kaum jemand gut genug. Die die mich wollen, will ich nicht und die die ich will, die wollen mich nicht. Das ist ja meistens so, doch irgendwann findet man doch jemanden, den man will und der einen auch will. Doch bei mir scheints im Moment so aussichtslos zu sein. Ich kann mir nicht helfen. Ich befürchte, auch hier hilft wieder nur abwarten und alleine Tee trinken....

In diesem Sinne....
7.2.09 12:49


Freunde

Ich habe Freunde, gute Bekannte und flüchtige Bekannte.
Freunde sind für mich die Menschen, die jederzeit für mich da sind. Auch wenn ich mich ewig nicht gemeldet habe. Die ich zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen kann und sie immer ein offenes Ohr für mich haben. An dieser Stelle ein dickes Danke, an Thommy, Gregor, Melanie und Tanja.
Ich weiß euch wirklich zu schätzen, auch wenn ich mich nicht immer so verhalte und wenn ich es euch zu selten sage.

Tja und dann gibt es da noch die Bekannten. Sowohl die guten als auch die flüchtigen sind eigentlich eher gleich. Wobei es da auch Menschen gibt, die einen nur ausnutzen. Ich bin ein sehr hilfsbereiter Mensch. Wenn mich jemand fragt, helfe ich gerne und auch von mir aus biete ich gerne meine Hilfe an. Aber zum kotzen finde ich es, wenn man sich für diese Menschen den Arsch aufgerissen hat, alles andere hat schleifen lassen, damit man helfen kann. Und wenn man dann nicht mehr "benötigt" wird, meldet sich von sich aus keiner mehr.

Ich musste das einfach mal loswerden.

In diesem Sinne....
7.2.09 11:45


Entzug

Es gibt viele Arten von Entzug. Und daher gibt es auch viele Arten von Entzugserscheinungen. Aber für mich gibt es nichts schlimmeres als sexuelle Entzugserscheinungen.
Klar könnte ichs mir selber machen, aber das bringt mir nichts mehr. Es ist einfach nicht das gleiche. Ich habs längst an den Nagel gehangen und tus meist nurnoch dann, wenns garnicht mehr geht. Und dann gibt es für mich auch nochmal den Unterschied ob ers mir macht, oder ob er mit mir schläft. Wenn er mit mir schläft, ist es intensiever und somit hält die Befriedigung länger an. Manchmal sagt man mir nach, ich sei nymphoman veranlagt, aber so würd ich das nicht sagen. Ich habe meistens Lust auf Sex, aber nicht immer.
Doch was tun gegen diese Entzugserscheinungen? Das Herz hängt an einem Mann der mich nicht will und deswegen kann ich mich nicht auf einen anderen einlassen. Vielleicht sollte ich es doch mal wieder über die Verdrängungstechnik versuchen und diesen Herzensmann aus diesem verdrängen, damit ich mir wen suchen kann, der meine Lust befriedigt.
Das ist alles nicht einfach und ich bin unausgeglichen und sehr leicht reizbar. Ich suche einfach weiter nach einer guten Lösung, vielleicht gelingt es mir ja.
12.1.09 16:37


Intuition die zweite

Was soll ich sagen? Kennt ihr den schmalen Grad zwischen Nähe und Distanz? Ich kenne ihn nur zu genau.
Und ich habe die Befürchtung, dass sich meine Vorahnung mal wieder bewahrheitet. Es gibt so einige Gründe dafür. Unter anderem eben dieser schmale Grad. Unter anderem noch ein paar Gründe, die ich hier nicht aufführen möchte.
Vielleicht rede ichs mir auch nur ein, aber ich denke, das wird es nicht sein.
Wo bleibt die Ehrlichkeit, die von mir erwartet wird? Wo bleibt die Offenheit die die ganze Zeit herrschte? Was ist passiert? Was habe ich getan? Oder sollte ich besser fragen, was habe ich nicht getan?
Es wird denke ich mal die Mischung aus allem sein. Es passt nicht und scheint nie passen zu wollen. Den Grund dafür kennt nur das Schicksal. Oder habe ich es einfach nicht verdient?

Habe ich mich da in was reingesteigert? Habe ich zu viel gekämpft? Habe ich zu wenig gekämpft????
Ich verstehe es einfach nicht!?!

Aber wen interesseirts auch schon ...

Prost Neujahr oder so ähnlich .... mal sehen wie viel ich noch vertrage - früher wars mal ne ganze Menge. Man hat mir mal gesagt, dass Alkohol vergessen lässt. Ich probiers heute Abend einfach mal aus!

In diesem Sinne ..... SDS?!?!
1.1.09 16:37


Intuition

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr wisst, etwas ist passiert und ihr könnt es nicht ganz einordnen?
Ich habe seit heute Morgen dieses Gefühl. Und jetzt am Abend kann ich es zwar immer noch nicht richtig zuordnen aber ich habe eine wage Vermutung.
Leider jedoch schmeckt mir dies garnicht und ich bin mir nicht sicher ob ich mir das eingestehen möchte.
Ich hasse meine Intuition - und ich verfluche, dass ich mit diesen Ahnungen bis dato immer Recht behalten habe .
Was kann ich tun?
Ich habe gekämpft. Doch habe ich verloren?
29.12.08 21:56


 [eine Seite weiter]